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AUSFLÜGE AUF DER INSEL KRK |
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| Fulfinum
bei Omi¹alj |
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Antike Stadt und frühchristlicher Komplex in der
Bucht Sepen in der Nähe von Omi¹alj
Im I. Jh. n. Chr. entstand neugeplante, antike
römische Stadt Fulfinium in der Bucht Sepen auf
der Insel Krk in der Nähe von Omi¹alj für Bedarf
der Veteranen der Kaiser Flavier.
Municipium Flavium Fulfinum wurde nach damals
üblichem urbanistischem Schema realisiert: auf
einer Fläche im rechteckigen Kommunikationsnetz.
In gut geschützter Bucht konnte ein sicherer Hafen
errichtet werden und fruchtbares Feld mit viel
Wasser war Grundlage klassichen antiken Stadtlebens.
Die Stadt hatte alle notwendigen Voraussetzungen
für eine solche Lebensart: Forum mit Kapitol und
Stadtbasilika, Hafen mit Handelsviertel am Meer,
Thermen, Vorstadtkommunikationen mit Friedhofen
und zwei Wasserleitungphasen. Während des Untergang
der antiken Zivilisation war Fulfinum wahrscheinlich
unter den ersten Opfern; die offene und zärtliche
Stadt, gedacht als Höhepunkt ihrer Zivilisiation
und empfindlich sogar auf kleinste Schwankungen
ihrer Lebensqualität, die Unsiherheit später Antike
mit sich bringt, erlebte auch ihren Untergang
zusammen mit ihrem Zivilisationsschöpfer. Doch,
wie bei Entstehung einer Stadt, die aus Geist
und Form besteht, so auch bei Untergang, setzte
das Leben fort, so dass man versuchte, den Sinn
in den Scherben zu finden. In der Vorstadt dieser
antiken Stadt entstand im V. Jh. ein großartiger
frühchristlicher Komplex (Mirine), der mit der
benediktiner Abtei des Hl. Nikolaus in Verbindung
gebracht wird. Eine eindrucksvolle Kirche mit
Kreuzgrundriß und einem symbolischen intimen Kloster
und frühchristlichem Friedhof wurde bewahrt.
Archeologische Forschungen werden hier schon seit
neun Jahren durchgeführt.
Schöne Umgebung und Küste machen das Baden und
Faulenzen in der Natur zum Genuß.
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Entdecken Sie tropfsteinhoele "Biserujka"
bei Rudine oder oberhalb der Bucht von Slivanjska,
bereits vor mehr als 100 Jahren erweckte die Grotte
dmals mit noch höhlenförmigen Eingang durch ihren
geheimnisvollen Kalcitsmuck das allgemeine Interesse.
Laut Übermittlung befindet sich hier der Schatz
eines Schmugglers. Seit der ersten Besichtigung
interessierter Besucher bis heut wurden Wege angelegt,
die den Besuchern völlige Bewegungsfreiheit ermöglichen.
Die Belechtung der Höhle trägt wesentlich zu ständig
wachsen dem Interess an der zahlreichen unteriridischen
Tropfstein Stalagtiten Stalagmiten Kalcitsäulen
bei. Bei einer Länge von 110 m, dem Volumen ihrer
unteriridischen Fläche löst das Innere der Höhle
durch seine auffallende Schönheit sowie ausschweifende
Form wahre Begeisterung aus. Die dursch nittlichen
Höhlentemperaturen liegen bei 10 - 13 oC. Tropfen
bzw. Feuchtigkeit im unteriridischen Bereich treten
nur nach Regenperioden auf. Sicher angelegte Pfade
durch die Höhle gewährleisten Jung wie Alt den Zutritt.
die Tropfsteinhöhle Biserujka erweitert das ohnehin
hochwertige Angebot kultureller sowie natürlicher
Reichtümer der goldenen Insel Krk. Der Besuch der
Tropfsteinhöhle Biserujka bildet, neben dem besuch
des Franziskanerkloster Ko¹ljun sowie Jurandvor
dem Höhenpunkt jeden Krk tour Ausfluges!
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| Dobrinj |
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Dobrinj war eines der Frankopaner Kastelle, so dass
es ein spezifisches Stadtaussehen hatte; jedes Kastell
hatte eigene Verteidigungsmauer und diese Funktion
hatten in Dobrinj die Häuser, die direkt nebeneinander
erbaut wurden Ein solches Aussehen ist großenteils
in sog. "Dolinji Grad" (Niedrigere Stadt),
bzw. im älteren Teil von Dobrinj aufbewahrt.
Die schon in der Urkunde des großen Dragoslav erwähnte
St. Stephens Kirche ist eine der ältesten religiös-kulturellen
Denkmäler von Dobrinjstina. Außer ihr befindet sich
zur Zeit in Dobrinj noch eine der Heiligen Dreieinigkeit
geweihte Kirche, doch da sich dort Statue des Heiligen
Anton von Padua befindet, ist sie von Einheimischen
auch St. Anton Kirche genannt ("crikva svetoga
Antona"). In dieser Kirche befindet sich ein
interessantes Altarbild mit der Abbildung der Hölle,
Fegefeuer und Himmel. In letzten Jahren ist die
Kirche in Ausstellungs-Galerieraum umgewandelt,
besonders während der Sommermonate.
In Dobrinj waren früher mehrere Kirchen, darunter
auch St. Ambrosius Kirche, die wahrscheinlich zwischen
der Kirchen-Galerie und dem heutigen Pfarrhaus stand.
Neben dieser Kirche war der Friedhof und zwar an
Stelle des heutigen Parks, "jardin".
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